Ringelblume
Ringelblume

Dr. med. Samuel Hahnemann begründete vor ca. 200 Jahren die Homöopathie.
Sein Heilprinzip lautete: "Ähnliches soll mit Ähnlichem behandelt werden."

Bei der Therapie verabreiche ich meinen Patienten homöopathische Mittel, die Symptome hervorrufen können, welche seiner Krankheit ähneln. In Zeiten wachsender Verunsicherung der Menschen gegenüber chemischen Arzneimitteln erfreut sich diese "sanfte" Therapie immer größerer Beliebtheit.

Homöopathische Arzneimittel werden aus natürlichen Substanzen in sehr starker Verdünnung (Potenzen) hergestellt. Als Ausgangsstoffe dienen Pflanzen (z.B. Arnika), Metalle oder Mineralien (z. B. Calcium carbonicum) und Stoffe aus dem Tierreich (z. B. Lachesis).

Ablauf der homöopathischen Anamnese und Behandlung
Meine Aufgabe als Homöopathin ist es, das passende homöopathische Mittel für die jeweiligen Symptome meiner Patienten und Patientinnen zu finden. Im Anamnesegespräch verschaffe ich mir ein möglichst vollständiges Bild der vorliegenden Krankheit. Einige Wochen, nachdem Sie als Patient oder Patientin das Mittel eingenommen haben, folgt ein follow-up um den Verlauf der Therapie zu kontrollieren.

Der Einsatz der Homöopathie
Grundsätzlich kann die Homöopathie bei allen Erkrankungen und Störungen, unabhängig vom Alter des Patienten, eingesetzt werden. Säuglinge und Kleinkinder können ebenso wie alte Menschen homöopathisch behandelt werden.
Homöopathische Arzneimittel können auch bei schweren akuten oder chronischen Erkrankungen helfen, z.B. bei Hautkrankheiten, hormonelle Beschwerden, Allergien, Husten, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder diversen Ängsten.

Die Empfindungsmethode nach Dr. Rajan Sankaran
In meiner Arbeit stütze ich mich auf die Empfindungsmethode von Dr. Rajan Sankaran: Das Konzept der Homöopathie ist geeignet, die Sprache des Unterbewusstseins (z.B. Träume) auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene zu verstehen. Daher ist die Empfindungsmethode ein hilfreiches Instrument für den Therapeuten.

Cranio-Sacrale-Therapie
Cranio-Sacrale-Therapie

Der Name Cranio-Sacral-Therapie wurde in den 70er Jahren vom amerikanischen Forscher und Osteopath Dr. John E. Upledger während seiner Forschungen an der Michigan State University geprägt. Zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum), welche durch die Wirbelsäule verbunden und von drei Hirnhäuten umgeben sind (Duralsack), pulsiert rhythmisch der Gehirn- und Rückenmarksliquor (Flüssigkeit). Dieser Rhythmus ist durch die Verbindung aller Strukturen des Organismus am ganzen Körper zu spüren und wird als "Cranio sacraler Puls" bezeichnet. Ziel der Cranio-Sacral-Therapie ist es, die Zusammenhänge zwischen funktioneller Dysregulation und Dysfunktion aufzudecken und durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu beeinflussen. Zusätzlich wird eine Verbesserung und Harmonisierung der Blut- und Lymphgefäße, der inneren Organe und der Beweglichkeit des Bewegungsapparates erreicht.

Körperakupunktur
Körperakupunktur
Akupunkturmodell
Akupunkturmodell
Ohrakupunktur
Ohrakupunktur

Der Begriff Akupunktur ist aus acus = Nadel, spitz und pungere = stechen zusammengesetzt und besteht seit 2000 Jahren.
Bei der Behandlung werden verschiedene Akupunkturpunkte, die entlang der 12 Meridiane (Energie-Leitbahnen) liegen, durch einen sanften Reiz mit Akupunktur-Nadeln aktiviert. Die Akupunkturpunkte stehen mit einzelnen Organen und Organbereichen in Beziehung. Durch den Reiz werden die den Akupunkturpunkten zugeordneten Organe zur Selbstheilung angeregt. Das erkrankte Organ wird nicht direkt behandelt, sondern die Leitbahnen bzw. der Akupunkturpunkt, dem das Organ zugeordnet ist.

Durch die Akupunktur schüttet der Körper Endorphine und Neurotransmitter (Nerven-Überträger-Substanzen) aus. Diese Substanzen lindern Schmerzen und bewirken eine psychische Entspannung.

Chinesische Medizin ermöglicht eine komplexe Betrachtung des Körpers, der Emotionen und seelischen Funktionen im Zusammenspiel von Gesundheit und Krankheit.

Laut WHO-Liste werden folgende Erkrankungen behandelt:

Erkrankungen der Atemwege
Bronchitis, Asthma, Sinusitis

Herz- und Kreislauferkrankungen
Herzrhythmusstörungen, Hyper- und Hypotonie

Gynäkologie
Menstruations- und Wechseljahrbeschwerden, Kinderwunsch

Neurologische Erkrankungen
Fibromyalgie, Migräne, Fazialisparese

Magen- und Darmerkrankungen
Colitis Ulzerosa, Morbus Crohn, Obstipation, Diarrhoe

Erkrankungen des Bewegungsapparates
Schulter-Arm-Syndrom, HWS-BWS- und LWS-Syndrom, Ischialgie, rheumatoide Arthritis

Psychische und psychosomatische Störungen
Depressive Verstimmung, Schlafstörungen, Unruhe, Burn-Out-Syndrom

Urologische Erkrankungen
Cystits, Reizblase, Impotenz

Hauterkrankungen
Urtikaria, Neurodermitis, Psoriasis

Allergien
Heuschnupfen, Lebensmittelunverträglichkeiten

Autoimmunerkrankungen

Schmerztherapie

Ebenso begleite ich Menschen bei schweren chronischen Krankheitsbildern.

Shiatsu
Shiatsu

Durch Shiatsu („Fingerdruck“) erleben Sie Entspannung, Wohlbefinden und neue Energie für Körper, Geist und Seele. Diese Massage eignet sich für jeden Menschen jeden Alters. Auf einer Bodenmatte oder Behandlungsbank liegend, werden durch sanfte und achtsame Drucktechniken die verschiedenen Meridiane angeregt und eine tiefe Entspannung erzielt.

Fußreflexzonentherapie
Fußreflexzonentherapie

In den Reflexzonen des Fußes spiegeln sich die Organe unseres Körpers wider. Über direkte und indirekte Reflexbögen des Zentralen Nervensystems werden vielfältige Querverbindungen zu den verschiedensten inneren Organen und Geweben hergestellt. Die Fußreflexzonenmassage aktiviert die körpereigene Lebens- und Regenerationskraft und bewirkt eine tiefe Entspannung und ein angenehmes Körpergefühl.

Die manuelle Lymphdrainage aktiviert den Lymphabfluss, und entstaut das Bindegewebe durch fachlich angewandte Techniken.
Sie eignet sich vor allem für Beschwerden, bei denen sich Lymphe oder Flüssigkeit im Gewebe staut, z. B. beim primären Lymphödem oder sekundären Lymphödem (oft nach Operationen oder Bestrahlungen), bei Schwellungen nach Verletzungen (dies können auch Gesichtsschwellungen nach Zahnbehandlungen sein) oder bei einem Lipödem.

Phytotherapie
Phytotherapie

Die traditionelle Phytotherapie umfasst ein weites Spektrum bewährter Naturheilverfahren, mit denen die Selbstheilungskräfte des ganzen Körpers aktiviert werden. Oftmals beruhen die Heilwirkungen auf dem Erfahrungsschatz von Generationen, z.B. Großmutters Tees, heiße Bäder oder Wickel.
So wirken verschiedene Kräutertees, spagyrische Arzneimittel und pflanzliche Kapseln auf die Verdauungsorgane, Nieren und ableitenden Organe, auf die Geschlechtsorgane, Haut und Psyche und auf das Immunsystem.

Zur Pflanzenheilkunde zählen darüber hinaus, die Ausleitungstherapie, die Darmreinigung, die Schröpf-Therapie und die Ernährungsberatung.

Ausleitungstherapie
„Krankheit kann aufgrund eines gestörten oder krankhaft veränderten Milieus entstehen. Chronisch entzündliche Veränderungen nehmen hauptsächlich ihren Anfang im Bindegewebe, das sich immer mehr mit „Schlackenstoffen“ füllt. Die Ausleitungen unterstützen den Körper dabei, die Schlacken abzuführen.
 
Verschlackung zieht auch das Blut in Mitleidenschaft: Der Blutfluss muss nun belastetes Gewebe passieren und kann die Organe und Zellen immer schlechter mit Nährstoffen versorgen. Ein derart verändertes Milieu kann nach Jahren, wenn verschiedene Regelmechanismen des Körpers ausgeschöpft sind, zu diversen Beschwerden führen wie z.B.

  • Allergien
  • Diverse Hautkrankheiten (Psoriasis, Neurodermitis, Nesselsucht)
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Stoffwechselkrankheiten (Diabetes)
  • Chronische Schleimhauterkrankungen (z.B. Sinusitis, Bronchitis)
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Neigung zu depressiven Stimmungen
  • Demenz und Multiple Sklerose
  • Leber- u. Galleerkrankungen
  • Verdauungsprobleme (Blähungen, Verstopfungen, Diarrhoe)

Die Ausscheidungsorgane Haut, Leber und Nieren müssen optimal arbeiten.
Massagen und Bindegewebsmassagen zur Entschlacklung sowie Bauch- und Lymphdrainagen unterstützen ihre Funktion.

Wann immer möglich, sollten Arzneien aus der Pflanzenheilkunde eingesetzt werden, die bei geringen Nebenwirkungen eine überzeugende Wirkung haben.

Schüssler Salze
Schüssler Salze

Schüßler-Salze sind alternativmedizinische Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung (oft in Niedrigpotenzen wie D6 oder D12). Der deutsche Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) ist der Erfinder der Schüßler-Salz-Therapie. Er ging davon aus, dass Krankheiten durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen entstehen und durch gezielte Gaben von Mineralien ausgeglichen werden können.
Mit nur 12 Basismitteln und weiteren 12 Ergänzungsmitteln verfügt diese Methode über eine kleine Anzahl von wertvollen Heilmitteln, die untereinander auch kombiniert werden können und in keinem Haushalt fehlen sollten.

Bei der psychologischen Beratung geht es um Hilfestellungen für psychisch gesunde Menschen mit konkreten Lebensproblemen. Hierbei kommen in der Regel psychologische und psychotherapeutische Techniken zum Einsatz, die zum Teil auch aus der Psychotherapie bekannt sind. Hierzu gehören unter anderem Lebensberatung, Berufs- und Studienberatung, Ehe- und Partnerschaftsberatung, Familienberatung, Mobbingberatung und auch Beratung in Bezug auf Möglichkeiten und Planung einer Psychotherapie.

Meditation
Harmonie Ruhe und Entspannung

Meditation wird auch als Achtsamkeits- oder Konzentrationsübung definiert, wobei sich der Geist beruhigen und sammeln soll. Meditierende beschreiben Ihre Erfahrung bei einer Meditation oft mit Begriffen wie "Stille", "Einssein", "im Hier und Jetzt sein" oder "frei von Gedanken sein".

Meditieren ist ganz einfach und hat viele positive Auswirkungen auf Geist und Körper.
Durch Meditation wird man fokussierter, gewinnt an innerer Stärke und Wachheit, während man sich gleichzeitig entspannt.

Gemeinsam möchte ich mit Ihnen eine Meditation von ca. 15-20 Min. durchführen. Anschließend erhalten sie für zu Hause eine kurze Meditations-Anleitung.